Die Aufrichtung des Körpers wird im Laufe des Lebens durch innere Einstellungen und äußere Umstände beeinflusst.

Oft sind Fehlhaltungen, Krankheiten, privater oder beruflicher Stress Ursache für Erstarrung und Blockaden im Leib.

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In meiner Praxis biete ich Übungen an, die Frau Hanna Lore Scharing vor mehr als 50 Jahren entwickelt hat und die unter „Rhythmus. Atem.Bewegung, Lehr- und Übungsweise nach H. L. Scharing“ bekannt wurden. Weitere Infos unter www.Scharing.de
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Die 7 Prinzipien zu Rhythmus - Atem – Bewegung Lehr und Übungsweise nach H.L. Scharing

Alle Übungen sind in ihrem Aufbau und Ablauf anatomisch – physiologisch gegründet.

Prinzip 1
Fühlen, wo man ist

Geübt wird das Fühlen zum Nächstmöglichen, wie z.B. zum Stuhl, zum Boden, zu den Kleidern etc. Dieses Fühlen ermöglicht Kontakt und Beziehung

Prinzip 2
Fühlen, über sich hinaus

Dies beinhaltet ein erweitertes Fühlen z.B. einer Fußsohle über einen Abstand zu einer Wand oder zu einem Gegenstand. Die Entfernung ist bewusst begrenzt. Durch diese erweiterte Beziehung können innere Bewegungen angeregt werden und es entwickeln sich formende Kräfte.

Prinzip 3
Bewegung

Geübt wird eine Bewegung, die von der Peripherie aus geschieht. Z.B. die Fingerkuppen oder die Fußsohlen fühlen über sich hinaus zu einer nahen Wand oder zum Fußboden und führen von dort eine Bewegung an. Dadurch werden Bewegungen des Körpers leichter und zielorientierter.

Prinzip 4
Innenraum – Tasten

In diesen Übungen werden die hinteren Körperräume innen an der Haut entlang, z.B. der Beine, der Füße und des Rückens, der Arme und Hände ertastet. Mit der Zeit entsteht eigener Raum, in der Ruhe und Dasein erfahrbar und aus dem heraus körperliche, wie geistige Bewegung möglich wird.

Prinzip 5
Knochenbewusstsein

Erfahrbar werden die jeweiligen Knochen durch das bewusste Entlangtasten und durch das Herumtasten der Knochen und Wirbel im Körperraum. Durch das Erüben des eigenen Skelettes kann sich die natürliche und gesunde Ordnung wieder herstellen und sich die Muskulatur umformen und erneuern.

Prinzip 6
Üben mit erhöhten Widerständen

Erhöhte Widerstände bei den Übungen sind Tennisbälle, Stäbe aus Bambus oder Lindenholz, Eschenrundhölzer. Körperregionen fühlen durch den erhöhten Widerstand in Richtung Boden. Die Übungen können z.B. eine Regulierung (durch Lassen) von erhöhter Körperspannung bewirken. Gleichzeitig erfährt der Übende Stärkung.

Prinzip 7
Üben, was sein soll

Es gibt viele Übungen, die geübt werden können. Aber wichtig ist eine innere Haltung des Fragens, was sein soll und einfällt. Zweckgebundenes Üben ist falsch.

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Die Grundlage der Übungen, die meist auf dem Boden im Liegen, im Sitzen oder im Stehen stattfinden, stammt von anatomisch-physiologischen Kenntnissen der Orthostatik des Skeletts.

Nach einer Zeit des Eigenübens kommt es zu einer Regeneration und der Leib ordnet sich von selbst. Vieles gesundet, wie zum Beispiel die Regulation des Atems und die Schwingungsfähigkeit des Bewegungsapparates.

Der Mensch richtet sich von den Füßen wieder auf.

Es ist bekannt, dass sich seelische Erlebnisse im Körperlichen niederschlagen und in die Muskulatur einprägen.
Durch spezielle Übungen des Kontaktes zum Boden können die Belastungen gelassen und abgegeben werden.
Leben wird einfacher – oft beseelter.

Das Üben kann sich auch auf andere Persönlichkeitsbereiche auswirken:

  • Kontaktfähigkeit
  • Klarheit
  • inneres Gleichgewicht
  • Gelassenheit
  • Standhaftigkeit
  • Menschlichkeit ...
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DAFÜR IST EIN KONSEQUENTES ÜBEN, AUCH IM ALLTAG, NÖTIG.

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Kurse & Seminare

Grund- und Aufbaukurse:

  • Tages- und Wochenendseminare (auch in anderen Bildungshäusern)
  • Regelmäßige Onlinekurse für bereits Übende
  • Einzelarbeit, auch zu speziellen orthostatischen Fragestellungen
  • Begleitung in Lebensfragen

Arbeit mit Kindern und Jugendliche in folgenden Bereichen:

  • Körperlich-motorische Einschränkungen, AD(H)S, Bereich des Autismusspektrums
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschulung, mangelnde Körperwahrnehmung
  • Begleitung in Lebensfragen

Angebote für MitarbeiterInnen im Heil- und Bildungswesen

Hedi Loeff

  • Diplomierte Heilpraktikerin
  • Diplomierte Lehrerin in Rhythmus. Atem- Bewegung nach Hanna Lore Scharing
  • Sonderschullehrerin im Bereich Körperlich-motorische Entwicklung und Sozial-emotionale Entwicklung
  • Langjährige Erfahrung im Bereich der Inklusion

Weitere Infos und Kontakt

Naturheilpraxis Hedi Loeff
Severinstraße 37
50678 Köln

Mail: info@heilpraxis-loeff.de
Telefon: 0221 . 290 584 18
www.heilpraxis-loeff.de

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© 2022 NATURHEILPRAXIS HEDI LOEFF

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